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Presse und Medien

WAZ Herne 14.02.2015

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WAZ 28.01.2013

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WAZ Herne 23.2.2012

Realschule Crange - Schüler diskutieren über Risiken des Internets

Schüler diskutieren über Risiken des Internets

Wanne-Eickel Bei einer Podiumsdiskussion in der Realschule Crange stellten Schüler und Projektleiter die Risiken des Internets vor.
Was ist digitale Identität, und wie viel Reales steckt darin? Diese Frage stellten sich im letzten Halbjahr 26 Schüler der neunten Klassen der Realschule Crange. Gemeinsam mit der Kunst- und Medienproduktionsinitiative „Ponte Courage“ entwickelten sie Projekte, die sich mit dem Umgang mit Social Networks und der Kommunikation via Internet beschäftigten.
Die Filmclips der drei Projektgruppen behandelten das Kennenlernen via Internet, etwa in Chatrooms. In diesen Filmen wurde deutlich, wie die Schüler mit dem Thema Identität umgehen. So wurden einzelne Gegenstände wie Handy, Kopfhörer, Lipgloss und der Tascheninhalt besonders in den Vordergrund gerückt.Die bunte Veranstaltung hinterließ viel Eindruck bei den Schülern. „Wir haben heute viel über die Risiken gelernt“, so Kimberly Delsiz, „und die Gruppenarbeit hat Spaß gemacht“. Viel ändern wolle sie aber trotzdem nicht in ihrem Umgang mit dem Internet. Zumindest aber sei das Ziel erreicht worden, aus den Schülern „Producer anstatt User“ zu machen, wie es Winfried Praetzel betont.
Auch eigene Filmclips wurden präsentiert.
Die Filmclips der drei Projektgruppen behandelten das Kennenlernen via Internet, etwa in Chatrooms. In diesen Filmen wurde deutlich, wie die Schüler mit dem Thema Identität umgehen. So wurden einzelne Gegenstände wie Handy, Kopfhörer, Lipgloss und der Tascheninhalt besonders in den Vordergrund gerückt.Der akademische Diskurs, der in diesen Beiträgen mit vielen komplizierten Wörtern vermittelt wurde, konnte die Schüler weniger in den Bann ziehen. Dass die Schüler für die „Risiken und Chancen, die sich durch den kreativen Umgang mit dem Internet ergeben“, so wie Iske es ausdrückte, jedoch durchaus ein Verständnis haben, zeigte sich in den vorgestellten Filmclips und den Interviews, die die Schulreporter Himmet Delsiz und Kimberly Föllmer live mit einigen Schülern führten. „Facebook ist doch ein recht ordentliches soziales Network“, war zum Beispiel eine der Antworten, „aber das macht einen süchtig.“ Einig waren sich die Schüler außerdem, dass manche einfach viel zu viel Zeit im Web verbringen. Schulleiter Reiner Jorczik trug einen weiteren Kritikpunkt zur Diskussion bei: „Da werden in einem Stück Dinge geschrieben, die doch wirklich keinen interessieren.“

Stadtspiegel 21.03.09

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WAZ Herne-Wanne 14.07.10

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Ruhrnachrichten.20.03.09

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WAZ Bochum 14.03.09

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Ruhrnachrichten Bochum 13.03.09

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Stadtspiegel Bochum 11. 03. 09

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anme WAZ 2.4.2008

In einer mit einfachsten Mitteln pfiffig gestalteten Installation sind Bild- und Tondokumente derart zusammengefügt, dass die Verbindung von so grundverschiedenen Einzelprojekten wie dem genannten Chor-Projekt, der Gestaltung von Miniatur-Gärten in Schuhkartons, dem Bau großer Lehmskulpturen und einer Lehmhütte, Experimente mit Erdfarben oder einer Geräuschwerkstatt direkt einleuchtet. Fotos, geschriebene Texte, Objekte, Lehm, ein "Hörturm", Klänge und gesprochene Worte bilden einen ganz eigenen Raum, an dessen Gestaltung alle beteiligten Kinder und Jugendlichen über ihr jeweiliges Projekt hinaus Anteil haben.

vom Bruch WAZ Bochum 6.11.07

Immer im Mittelpunkt: Erde, Schlamm und Matsch. So formten im Oktober 2007 Fünft-und Sechstklässler der Cruismannschule in Riemke auf dem Schulhof lebensgroße Figuren aus Lehm, Holz, Stroh und alten Kleidungsstücken.Der Workshop an der Cruismannschule ist die Fortführung von Projekten an anderen Bochumer Schulen. Im Juni zeigten Win Paetzel und Andrea Harmes den Schülern der Waldschule, wie sie aus Erde Farben herstellen können. Und an der Maria Montessori Förderschule gestalteten Schüler im August ein Lehmhaus."Der natürliche Boden ist viel mehr als bloßer Dreck“, sagt Paetzel. „Er ist ein verbindendes Symbol für Herkunft und Verwurzelung eines jeden einzelnen.“ Lehm zum Beispiel verbinde darüber hinaus auch Generationen. Die älteren Familienmitglieder vieler Migrantenkinder kennen es noch als Baustoff aus ihrer Heimat. Außerdem eigne sich Matsch und Lehm hervorragend als Gestaltungsmaterial und setze viel Kreativität frei, so Paetzel.
Multikultureller Kunstprozess

„Lebendige Erde – reger Dreck“ ist Teil des multikulturellen Kunstprozesses „Ponte Courage“, der im September 2002 mit dem Bau eines „Brückenschiffes“ begann – als Synonym für eine Verbindung zwischen den Kulturen. Gefördert wurde und wird die Aktion u.a. vom Landesverband Westfalen-Lippe und dem Kulturbüro der Stadt Bochum.

flori WAZ Bochum 21.07.06

Investition in die Zukunft.

Künstlerinitiative "Ponte Courage", lokale Agenda 21, Kitt Hustadt und die Stiftung Interkultur sehen die Hustadt als einen geradezu idealen Ort für interkulturelle Gärten.

Denn Plattenbauten aus Beton, eine hohe Arbeitslosigkeit und ein Mix aus Migranten aus über 60 Ländern machen das Miteinander in dieser Gegend nicht immer einfach. Aus diesem Grund lud die Künstlerinitiative "Ponte Courage" Projektplaner, Vereinsvertreter und Migranten zu einem Podiumsgespräch ins "Atelier 51" ein, um den Bürgern der Hustadt die Idee der interkulturellen Gärten näher zu bringen. Das Interesse ist groß, konnte Khonafa Hajo von der Migrantenselbsthilfeorganisation "Kitt" nach ersten Gesprächen mit den Bewohnern berichten... In Göttingen, dem Ursprung... aller interkulturellen Gärten, beackern Migranten aus 21 Ländern ihre Parzellen." Auch die Deutschen sind hier ganz wichtig", erzählt Tassew Shimeles den Migranten. Zäune gibt es nicht und die halb -öffentlichen Gärten sind somit auch für die Nachbarschaft, etwa für Kindergärten zugänglich.

Stadtspiegel Bochum 22.März 06

"Die Hustadt war früher ein Ort der Moderne, jetzt trägt sie die Züge des Ghettos". Diesen Wandel ... soll das Jugendprojekt "multiple Ansichten- eine Hustadt Collage" sichtbar werden lassen. Kunstlehrer Rolf Brekau war sofort Feuer und Flamme... "Unsere Aufgabe war es die Hustadt künstlerisch darzustellen und zu verfremden", "wir machten Fotos... achteten besonders auf die baulichen Besonderheiten und Gegensätze", berichtet Jan. Neben der Hans-Böckler-Realschule war auch die IFAK- Kitt Hustadt an dem Kunstprojekt beteiligt. Unter der Leitung der Kunstpädagogin Andrea Harmes verarbeiteten hier Kinder und Jugendliche aus der Hustadt die Eindrücke von "ihrem" Stadtteil. 

HJL, WAZ Gelsenkirchen 15.04.05

Ein Schiff wird kommen... Im Innenhof der Gesamtschule Ückendorf ist es Kunstobjekt innerhalb des Nova Via - Programmes an Land gegangen.

Renate Wefas, WAZ Bochum 16. Mai 05

Collage aus Text, Licht und Musik riss mit. Kinder des Hustadtzentrums auf der Bühne.Die Geschichte, die die Kinder sich selbst ausgedacht hatten erzählt auf märchenhafte Weise von ihren eigenen Erfahrungen, von Migration, Heimweh und von Begegnungen in der Fremde und davon, wie Verständigung auf spielerische Weise gelingen kann. 

Manuel Heckel, WAZ 18. Februar 05

Kleine Künstler entwickeln ihr Lebensgefühl in der Hustadt. Eng aneinander stehend ragten die etwa 1,5 Meter hohen Papp-Hochhäuser auf, die mit bunten und fröhlichen Hausfassaden verzierten waren. Durch die kreuz und quer gestellten Fassaden, zwischen denen ein See eingebettet war, schlängelten sich bei der Präsentation Lichterketten, die nach dem Anschalten für viele begeisterte "Ahs" und "Ohs" sorgten und die Mini-Hustadt in ein warmes Licht tauchten. 

Silvia Fehse, Neuß- Grevenbroicher Zeitung, 29. Mai 05

Im grünen Meer vor Anker. Die Eisenskulptur "Ponte Courage" von Robert Beerscht steht jetzt im Kloster Langwaden für Kulturveranstaltungen offen. Auf die Kloster-Besucher wirkt es wie ein Magnet: Kinder haben es längst als Klettergerüst und Abenteuerspielplatz in Besitz genommen. Das Eisengerippe eignet sich schließlich hervorragend für waghalsige Kletterexperimente und fantasievolles Spiel. Erwachsene erfreuen sich an der transparenten Skulptur... 

Bernd Nickel, WAZ Bochum-Wattenscheid 21. April 2004

Mollwind weht sanft durch die Aula. Tanz, dazu Theater, Schattenspiel  und Gesang präsentierte sich gestern als außergewöhnlicher Kunstgenuss. Koordiniert hatte alles der Dramaturg und Regisseur Winfried Paetzel. Ein Projekt, an dem zwölf Kinder der offenen Ganztagsschule teilnahmen forderte von den Schülern 1.-4. Klasse Kreativität unterschiedlichster Art. Zum einen erfanden sie die Geschichte, die die Entwicklung der Mühle im Wandel der Zeiten nachzeichnet. Weiter erstellten sie das Bühnenbild, die Schattentheaterfiguren, sämtliche Requisiten und fungierten - von Magdalena Kropf am Klavier unterstützt - als Darsteller. 

jack, WAZ Wattenscheid 27.Juli 02

Kunst ist nicht nur etwas für Erwachsene. Auch Kinder können ihre kreative Ader ausleben. Von einfachen Linien mit bunter Kreide über Wasserfarben auf einer Tapete hin zu Acrylfarbe auf Stoff entwickeln die Kinder ihren eigenen Stil... Neben dem künstlerischen Aspekt zählt für den Träger ... "IFAK e.V." auch der integrative Aspekt. 

Rony v. Wangenheim, Ruhr-Nachrichten 20.09. 02

Schwarz sind die Hände von Robert Beerscht, verschmiert, verwundet , gestaucht... Sie erzählen von der Entstehung des Schiffes "Ponte Courage". Vier Wochen haben der Bildhauer und viele Helfer aus dem Umfeld der IFAK gearbeitet, mit Stahl und Holz das Schiff entstehen lassen... 

Peter van Dyck, Ruhr-Nachrichten 25. Juli 02

Fährt ein Boot nach Irgendwo. ... dieses Boot soll Realität, soll aus Eisen und Holz, Tau und Tuch geschaffen werden und dabei doch viel mehr werden als nur ein Schiff. Sondern eine soziale Skulptur im öffentlichen Raum, Gesprächsstoff und Provokation, ein mutiger Brückenschlag zwischen Bevölkerungsschichten, Ethnien und Altergruppen, eine "Ponte Courage" eben. Als Paetzel sich mit dieser Idee im März an die IFAK wandte, rannte er beim Vorsitzenden des Vereins für multikulturelle Arbeiten, Ulrich Pieper, weit offen stehende Luken ein.